Wir bieten die gesamte Wertschöpfungskette der berührungslosen optischen Messtechnik an – von der Komponente über Systeme bis hin zur anwendbaren Lösung. Unsere Kunden können flexibel aus unserem Produktportfolio und in Bezug auf den Integrationsgrad wählen, je nachdem, was am besten zu ihren Anforderungen passt.Die Nynomic AG fokussiert ihr Geschäft auf drei wachstumsstarke Märkte: Life Science mit dem Schwerpunkt Medizintechnik, Green Tech mit Anwendungen in den Bereichen Landwirtschaft und Umwelttechnik sowie Clean Tech mit sehr breitgefächerten Applikationsfeldern im gesamten Industriesektor, beispielsweise im Bereich Transportation. Wachstumstreiber dieser Märkte sind demografische Entwicklung, Ressourcenmangel und Effizienzsteigerungen. Auf Basis einer breiten Technologieplattform werden intelligente Lösungen zur permanenten, berührungslosen und zerstörungsfreien Optimierung von Prozessen entwickelt und produziert. Diese Lösungen führen zu einem hohen Kundennutzen, Amortisationszeiten sind kurz, Effizienzsteigerungen hoch.  Die Basis stellen die optischen Messzellen und Spektrometer der Avantes B.V. dar. Die tec5 AG kombiniert derartige Komponenten zu hochwertigen Systemen und erhöht damit die Wertschöpfung. Die m-u-t GmbH kombiniert Komponenten der Konzerngesellschaften mit eigenem Know-How zu innovativen Applikationen, die als Seriengeräte vermarktet werden. Die APOS GmbH entwickelt Messsysteme für die Nischenmärkte der holzverarbeitenden Industrien und angrenzender Märkte. Die LayTec AG entwickelt Messgeräte für den Halbleiterbereich, die Photovoltaik und die Messung großflächiger Beschichtungen von Oberflächen. Die Spectral Engines entwickelt und produziert extrem miniaturisierte und kostengünstige Detektoren (MEMS-basierte Spektralsensoren), die in Industrieanwendungen (Smart Industry), Anwendungen in der Landwirtschaft (Smart Agriculture) und Anwendungen im Markt der Haushaltsgeräte (White Appliances und Smart Home) in mobilen und stationären Systemen eingesetzt werden.


17.10.2018 | Tochtergesellschaft erhält ersten strategischen Auftrag

Die Nynomic AG gab gestern bekannt, dass die im Mai erworbene finnische Tochtergesellschaft Spectral Engines Oy den ersten Serienauftrag erhalten hat. Im Segment Smart Home Applications konnte ein Vertrag mit Bosch Siemens Haushaltsgeräte zur Lieferung von Spektralsensoren unterzeichnet werden. Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte ist mit einem Jahresumsatz von 13,8 Mrd. € in 2017 der größte Haushaltsgerätehersteller in Europa und die Nummer 2 weltweit. Damit zeigt sich, welche Bedeutung dieser Auftrag für Nynomic bzw. Spectral Engines hat. Die Produkte von Nynomic sollen zukünftig damit auch in Consumer-Produkten mit hohen Stückzahlen Einzug finden. Dadurch wird die Erweiterung der Geschäftsaktivitäten von bisher rein B2B auf B2C erfolgreich angegangen. Jedoch dürfte es aufgrund der Preisthematik zunächst in höherwertigen Geräten bzw. Produkten im Premiumbereich zum Einsatz kommen. Weitere Details wurden nicht genannt. Zugleich gab das Unternehmen bekannt, dass der Auftragsbestand zum 30.09. um 38,6% auf 42,4 Mio. € deutlich angestiegen ist. Auch zum 30.06. beträgt das Plus 33,3%. Im Vergleich zum 31.12.2017 liegt der Auftragsbestand knapp 3% höher. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass der Auftragsbestand zum Jahresende bzw. in der zweiten Jahreshälfte traditionell stärker ausfällt und Nynomic auch Rahmenverträge über mehrere Jahre darin verbucht. Ebenso bestätigte der Vorstand die Prognose, die einen Umsatz von 66-68 Mio. € (LSe: 71,0) sowie ein EBIT von rund 10 Mio. € (LSe: 9,2) vorsieht. Meines Erachtens bleibt die EBIT-Prognose jedoch unverändert ambitioniert. Mein Kursziel bleibt wie bisher bei 31,00€.  


07.10.2018 | EBIT-Prognose erscheint nach erstem Halbjahr zu ambitioniert

Nynomic hat Ende August den Bericht für die ersten 6 Monate 2018 veröffentlicht, nachdem das Unternehmen bereits Anfang August vorläufige Zahlen kommuniziert hatte. So stieg der Umsatz in der ersten Jahreshälfte um 15,6% auf 36,3 Mio. € an. Maßgeblicher Umsatztreiber war hierbei das Segment Clean Tech (+70,6%) durch die Konsolidierungseffekte aus den übernommenen Gesellschaften Laytec (ab Januar) sowie Spectral (ab Mai). Aber auch die beiden anderen Segmente Life Science (+13,9%) und Green Tech (+13,5%) konnten die Umsätze steigern. Regional betrachtet konnten durch die Übernahme der Laytec vor allem die Umsätze in Deutschland, der EU und sonstigen Ländern um knapp 39% gesteigert werden. In Asien konnte ein Umsatzplus von 52,0% auf 2,4 Mio. € erreicht werden, während die Umsätze in den USA um 18% auf 10,8 Mio. €rückläufig waren. Auf Anfrage hierzu heißt es, hierbei handele es sich lediglich um temporäre Schwankungen, die sich wieder auf einem normalen Niveau einpendeln werden. Laut Unternehmensangaben lag der Umsatzbeitrag aus den genannten Akquisitionen bei knapp über 4 Mio. €, wodurch ein organisches Wachstum zwischen 2,0-2,5% im ersten Halbjahr resultiert.

 

Ergebnisseitig war die Entwicklung in den ersten 6 Monaten dagegen nicht so positiv wie auf der Umsatzseite. Nach einem EBIT-Plus von 13,8% im ersten Quartal, auch bedingt durch den positiven Ergebnisbeitrag der Laytec AG, verzeichnete Nynomic im zweiten Quartal einen EBIT-Rückgang von 10,8%. Dadurch resultierte zur Jahresmitte ein leichtes Plus beim EBIT von 1,8%. Die EBIT-Marge lag bei 15,9% nach 18,0% im Vorjahreshalbjahr bzw. 15,0% im Gesamtjahr 2017. Ergebnisbelastend haben sich dabei vor allem 2 Aspekte ausgewirkt. So erwirtschaftet die Spectral derzeit aufgrund des geringen Umsatzniveaus noch keine positiven Ergebnisbeiträge, sondern wirkt ergebnisbelastend. Dazu bilanziert die Nynomic AG nach HGB, sodass die Firmenwerte aus Übernahmen über 10 Jahre abgeschrieben werden und somit ebenfalls das Ergebnis belasten. Hierdurch haben sich die Abschreibungen um 143% auf 1,3 Mio. € deutlich erhöht. Diese Abschreibungen dürften in HJ2 weiter steigen, da der Geschäfts- und Firmenwert i.H.v. 13,8 Mio. € für Spectral erst ab Mai in den Abschreibungen des ersten Halbjahres enthalten ist. Besonders zu sehen ist dieser Effekt beim Blick auf das EBITDA, welches um 14% auf 7,1 Mio. € anstieg. Während ein leicht unterproportionaler Anstieg der Materialaufwendungen zu einer höheren Rohmarge führte (61,7% vs. 58,8% in HJ1 2017), belasteten deutlich höhere Personalaufwendungen (+33,5%) und leicht überproportional gestiegene sonstige Aufwendungen das EBITDA.

 

Durch die Übernahme der Spectral sieht man nun auch im B2C-Bereich hohe Wachstumschancen, bedingt durch die fortschreitende Digitalisierung, neue Sensortechnologien, intelligente Cloud-Anwendungen, Machine Learning sowie das Vordringen der Spektroskopie in Consumer-Anwendungen. Dadurch resultiert ein entsprechend hohes Wertschöpfungs- und Wachstumspotenzial. Wie aus dem aktuellen Research-Report von Warburg zu entnehmen ist, wird in den kommenden Monaten mit ersten Rahmenverträgen gerechnet. Aber auch neue Produkte und Dienstleistungen sollen dazu beitragen, das Portfolio noch attraktiver zu machen.

 

Zugleich ist das noch junge finnische Unternehmen aber auch wichtiger Bestandteil, um die mittelfristig avisierte Umsatzmarke von 100 Mio. € zu erreichen. Dennoch wird dies m.E. nicht ausreichen, um vor 2021/22 organisch das Umsatzziel von 100 Mio. € zu erreichen. Daher sind weitere Übernahmen notwendig, um dieses Ziel zu erreichen. Aufgrund einer zu erwartenden Nettoverschuldung von lediglich rund 1,0 Mio. € zum Jahresende bietet sich hier mit Blick auf beispielsweise das Net debt/EBITDA von knapp über 0 noch reichlich Spielraum, dieses anorganische Wachstum erneut über Fremdkapital zu finanzieren. Im Halbjahresbericht betont das Unternehmen jedoch klar, dass verschiedene Optionen zur Stärkung der Finanzierungs- und Kapitalbasis für weiteres organisches und anorganisches Wachstum geprüft werden. Da das Management zuletzt mit Warburg auf Roadshow war und sich auch bei Montega auf dem Hamburger Kapitalmarkttag präsentiert hat, halte ich eine bezugsrechtsfreie Kapitalerhöhung für durchaus realistisch. Hierdurch könnte sich die Gesellschaft neues Kapital von rund 10 Mio. € bei Investoren beschaffen.

 

Insgesamt habe ich im Zuge des Halbjahresberichts meine Schätzungen überarbeitet. Ich rechne nun mit einem Umsatz von 71,0 Mio. €, der damit oberhalb der bestätigten Umsatzprognose von 66-68 Mio. € liegt. Dies entspricht einem Wachstum von 18,3% im zweiten Halbjahr, nach 20,0% im zweiten Quartal. Die Unternehmensprognose würde dagegen lediglich einem Wachstum von 1,4-8,2% entsprechen und reflektiert damit die beiden Übernahmen nicht ausreichend. Ergebnisseitig rechne ich jedoch aus heutiger Sicht nicht mit einem Erreichen der erneut bestätigten EBIT-Prognose von 10 Mio. €. Dies würde einem EBIT-Plus von 22% in HJ2 entsprechen. Eine Steigerung, die ich angesichts des zweiten Quartals, der Ergebnisbelastung durch Spectral über 6 Monate statt 2 Monate wie in HJ1  sowie der weiter ansteigenden Abschreibungen in der zweiten Jahreshälfte nicht für realistisch erachte. Ich rechne daher mit einem EBIT von 9,2 Mio. € (+1,4% vs. 2017), entsprechend einem Plus von 0,6% im zweiten Halbjahr. Auf Nachfrage konnte man mir hier zudem keine plausible Erklärung für diesen erwarteten Ergebnisanstieg in der zweiten Jahreshälfte nennen. Beim EBITDA erwarte ich jedoch eine bessere Entwicklung bisher, welches auch ursächlich für das nun höhere Kursziel von 31,00€ (alt: 26,00€) ist. Die Zahlen zum dritten Quartal Ende November werden dann zeigen, ob die Skepsis berechtigt ist und der Vorstand dann seine Jahresprognose beim EBIT leicht reduzieren muss, oder sich durch margenstärkere Umsätze an anderer bzw. Effizienzsteigerungen das Ergebnis in HJ2 doch deutlich verbessern kann. Ungeachtet dessen sind die Aussichten für die Gruppe aber weiter vielversprechend, insbesondere wenn sich die hohen Potenziale bei der neu erworbenen Spectral realisieren lassen. 


17.08.2018 | weiter auf Wachstumskurs aber Spectral belastet kurzfristig

Im Zuge des Geschäftsberichts 2017 sowie der Zahlen für die ersten 6 Monate 2018 habe ich meine Schätzungen überarbeitet und mein DCF-Modell an das Jahr 2018 angepasst. Die Nynomic(ehemals m-u-t) hatte im November 2017 die Laytec AG übernommen, die nun im Geschäftsjahr 2018 erstmals vollkonsolidiert und zum Umsatz beitragen wird. Laytec dürfte bereits im diesem Jahr auch nennenswert zum Konzernergebnis beitragen. Dazu wurde im Mai die Übernahme an der Spectral Engines bekannt gegeben, welches ein junges Unternehmen im Bereich Spektralsensoren für den B2C Bereich ist und dort mit eigenen Cloud-Lösungen aktiv ist. Da das Unternehmen 2017 erst 2,0 Mio. € Umsatz erzielt hat (lt. HV Präsi 2018), wird das Unternehmen auch in diesem Jahr operativ noch geringe Verluste erzielen. Laut Unternehmensangaben ist es aber das Ziel, die Gesellschaft sowohl beim Umsatz deutlich weiter zu entwickeln, als auch beim Ergebnis auf Gruppenniveau zu bringen.

 

Vergangenen Donnerstag berichtete Nynomic nun vorläufige Zahlen für die erste Jahreshälfte. So stieg der Umsatz in den ersten 6 Monaten um 15,6% auf 36,3 Mio. € an, im zweiten Quartal stieg dieser mit 20,0% durch den anteiligen Umsatzbeitrag der Spectral ab Mai noch stärker auf 18,0 Mio. € (Q1: 18,3) an. Zugleich machte sich das noch verlustreiche Geschäft der Spectral im Ergebnis bemerkbar. Zwar konnte dieses auf Halbjahresbasis mit einem Plus von 2,6% auf 5,8 Mio. € noch leicht gesteigert werden, im zweiten Quartal war das EBIT dagegen mit rund 9% rückläufig. 

 

Dennoch bestätigte der Vorstand die Gesamtjahresprognose, die einen Umsatz i.H.v. 66-68 Mio. € (2017: 60,7) sowie ein EBIT von ca. 10 Mio. € (2017: 9,1) vorsieht. Aufgrund der Umsatzbeiträge der Laytec und Spectral in diesem Jahr von >9 Mio. € erwarte hingegen beim Umsatz ein Übertreffen der Prognose und rechne mit einem Umsatz von 70,7 Mio. € (+17,6%) ggü. 2017. Beim EBIT erwarte ich dagegen das Erreichen der Unternehmensprognose, da diese mit einem EBIT von 4,2 Mio. € in HJ2 (HJ2 2017: 3,5) durchaus herausfordernd erscheint. 

 

Für die kommenden 3-5 Jahre (inkl. 2018) hat sich der Vorstand (Aussage MKK Dez. 2017) das Ziel gesetzt, die Umsatzerlöse auf das avisierte Mittelfristziel von 100 Mio. € zu steigern. Zugleich soll das EBIT 15 Mio. € erreichen. Um aber dieses Ziel zu erreichen, werden weitere Übernahmen essentiell sein. Angesichts dessen, dass Nynomic sowohl für den Kauf der Spectral als auch für den Kauf der verbleibenden Anteile an der Avantes Finanzverbindlichkeiten genutzt hat, ist eine Kapitalerhöhung zur weiteren Finanzierung des Wachstums nicht auszuschließen. Meine Bewertung basiert jedoch lediglich auf organischem Wachstum. Insgesamt erhöht sich mein Kursziel durch die Einbeziehung der Spectral sowie der günstigen Finanzierung im Rahmen der beiden Transaktionen von bislang 26,00€ auf 28,00€. 


28.05.2018 | Solider Jahresauftakt

m-u-t hat soeben Zahlen für das erste Quartal 2018 veröffentlicht. So stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten um 11,6% auf 18,3 Mio. €, das EBIT konnte erneut leicht überproportional um 13,8% auf 3,3 Mio. € verbessert werden. Zugleich wurde die Jahresprognose, die einen Umsatz zwischen 66-68 Mio. € vorsieht sowie ein EBIT von 10 Mio. €, bestätigt. Mein Kursziel von 26,00€ bleibt damit weiter bestehen, befindet sich derzeit aber noch in Überarbeitung nach dem erst vor kurzem veröffentlichten Geschäftsbericht. 


14.12.2017 | Feedback Münchener Kapitalmarktkonferenz

Ich hatte auf der Münchener Kapitalmarktkonferenz in dieser Woche ein 1o1 mit dem Vorstandsteam von m-u-t. Nachdem ich bislang lediglich immer Kontakt mit dem IR-Verantwortlichen Hr. Fischer hatte, war dies eine gute Gelegenheit, beide einmal persönlich kennen zu lernen bzw. zu sprechen. So ist es unverändertes Ziel in den kommenden 5 Jahren den Umsatz auf 100 Mio. €, sowohl durch organisches als auch anorganisches Wachstum, zu erhöhen. In Kombination möchte man durchschnittlich um 10% pro Jahr den Umsatz steigern. 

 

In den letzten rund 2,5 Jahren haben sich beide um viele Maßnahmen innerhalb der Gruppe gekümmert, um Synergien im Konzern zu heben und beispielsweise Doppelarbeiten abzuschaffen. Dazu wurde die Struktur geändert und das operative Geschäft der AG in Wedel in eine GmbH umgegliedert, sodass die AG die klassische Holdingfunktion übernimmt. In Wedel konnte seitdem durch ein Lean Management der Output um 30% bei gleichem Personaleinsatz erhöht werden, wodurch sich erhebliche Ergebnisverbesserungen für den gesamten Konzern ergeben haben, wodurch auch die starke Ergebnisentwicklung in den letzten Jahren zu erklären ist. Auch hat der Verkauf des kaum profitablen Direktgeschäfts an die Sarstedt-Gruppe positiv zur Umsatzentwicklung beigetragen, da so OEM's nun angesprochen werden können, die früher nicht mögliche Kunden sondern eher Konkurrenten waren. Auch beim Thema F&E hat man sich professioneller aufgestellt und entwickelt heute nahezu nur noch wenn es auch bezahlt wird. Sehr interessant war auch der Umstand, dass es weltweit kein anderes Unternehmen gibt, welches wie m-u-tvon der Komponente bis zum schlüsselfertigen Produkt alles liefern kann. Vielfach gibt es dagegen Unternehmen, die zum Teil auch deutlich größer als m-u-t sind, die lediglich ein Teil der Lieferkette anbieten können, wodurch sich ein deutlicher Wettbewerbsvorteil ergibt. Hinsichtlich der jüngst übernommenen Laytec AG ist man zuversichtlich, deren derzeit noch schwaches Margenniveau auf das Niveau der Gruppe zu erhöhen. Dies war auch ein wichtiger und entscheidender Aspekt in der weiteren M&A Strategie, dass kein Umsatz zu Lasten der Marge gekauft werden soll. 

 

Daher war ich insgesamt sehr zufrieden mit dem Gespräch und beide haben auf mich einen sehr überzeugenden Eindruck gemacht. Im Anschluss an das Gespräch sowie die Übernahme (Inkl. erhöhter Anzahl Aktien) erhöht sich mein bisheriges Kursziel aufgrund von höheren Umsatz- und Ergebnisschätzungen trotz leicht erhöhter Anzahl Aktien von bislang 23,40€ auf 26,00€, gleichbedeutend einem weiteren Kurspotenzial von rund 44%. Die Aktie bleibt damit weiter aussichtsreich.